Besinnliches
und Interessantes
aus: "DER STAB" Dezember 2011/ Januar 2012 Joseph
kratzt sich am Kopf. Der, der sowieso immer in der zweiten Reihe
steht und gar nicht verstehen kann, was sich hier eigentlich abspielt.
Ja, abspielt. Ein Krippenspiel vom Feinsten, mit prächtigen
Kostümen und konzentrierten Darstellern, denen man das Lampenfieber
nach 600 Jahren noch anmerkt. mehr lesen... |
aus: "DER STAB" Okt./ Nov. 2011
Das Naturjahr erreicht ... seinen Höhepunkt. Das Getreide ist reif zur Ernte, die schweren Fruchthalme des Weizen neigen sich leicht zur Erde. Verneigen sie sich in Dankbarkeit? Die Erde ließ sie wachsen und gedeihen, gab ihnen Halt ... Die
Fruchtbarkeit der Erde und die menschliche Arbeit wirken zusammen und
geben uns das Korn und das duftende Brot. Auch die üppig wachsenden
Blumen in den Gärten, darunter die alles überragende Sonnenblume mit
ihren vielen Blütenblättern öffnen uns das Herz für die Dank- barkeit. Der
aufmerksam lebende Mensch spürt die Abhängigkeit gegenüber der Natur,
von Sonne, Wind und Regen und dankt für die reif gewordenen Früchte der
Erde und der menschlichen Arbeit. alles lesen...
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aus: "DER STAB" Aug./ Sept. 2011
Die geistliche Basis des Waisenhaus (früher in der "Freiberger Gasse")
erkennen wir bei Johann Ehrenfried Wagner in seiner unter dem 17.
September 1772 verfassten „Beschreibung der Marienberger Theuerung in
den Jahren 1771. und 72 mit den von Gott dagegen angewiesenen Mitteln.":
„Im
Vertrauen auf ihm, und zwar im Vertrauen auf ihm alleine, jedoch ohne
Vermessenheit, ohne Ruhmsucht, ohne ihm vorzulaufen, sondern nur den
Spuren seiner Vorsicht nachzugehen ist dieses Werk gewagt worden. Es
ist seine, er fördre es um sein selbst willen!" alles lesen
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Nun
ist er aufgerissen, der Himmel. Für uns Menschen gibt es einen neuen
Horizont. Wie ein offenes Tor.... Der Himmel zieht wie eh und je große
Aufmerksamkeit auf sich. Längst ist er nicht mehr nur für
Klimaforscher, Meteorologen, Weltraum- stationen und Fluglotsen
interessant. Nein, die Menschen halten in ihm Ausschau nach ihrer
Zukunft und ihrem Schicksal. Der Himmel hält Sehnsüchte wach und alte
Fragen in Erinnerung. Wo gibt es Grenzen für diese Welt und unser
Leben? Was kommt dahinter? mehr lesen... |
 Ich bin da (2.Mose 3,14) So
die Selbstaussage Gottes, der mit Mose aus dem brennenden Dornenbusch
spricht und beauftragt, zum mächtigsten Mann Ägyptens zu gehen .... mehr lesen... |
Zugegeben: Es ist nicht leicht zu entziffern, was da in schwungvollen
Buchstaben auf dem Hintergrund ineinander fließender Farben geschrieben
steht. ... Die
in Japan geborene Künstlerin Yuriko Ashino ... betreibt keine
Schwarz-Weiß-Malerei, wie man es bei dem Thema „Gut – Böse“ ja auch
vermuten könnte. Hier sind die Grenzen vielmehr fließend und verwischen
zum Teil. Ganz im Sinne von Paulus. mehr lesen... |
Weihnachtsgeschehen im Stall von Bethlehem ..... und das warme gleißende Licht schaffen eine behagliche und romantische
Atmosphäre. Beim aufmerksamen Betrachten fällt auf, dass vorne im Bild ein Platz
für den Betrachter ausgespart ist. Die Krippe zieht ihn magisch an, er nimmt den
leeren Platz neben den Hirten ein. ..... Wenn da nicht der Torbogen wäre und das Thema: Heilige Nacht unter Brücken!
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Erntedankfest. Was wir das ganze Jahr über wie selbstverständlich konsumieren –
an diesem Tag lernen wir es erneut schätzen und danken Gott
für
Wachstum und Gedeihen. Dazu brauchen wir solche Dank- und Gedenktage ... mehr lesen... |
... das Wesen des Menschen
bleibt unergründlich: einerseits genial erweitert er seinen Lebensraum
und vermehrt sein Wissen, anderseits zerstört er Leben... mehr lesen... |
Wer beim Finden einer Kastanie noch so staunen kann, wer Lust am Entdecken
und Suchen hat, wer betasten und befühlen will, wer
Vertrautes liebt und sich darüber neu erfreuen kann - der sollte
eine Erlebnistour durch das Außengelände des evangelischen
Kindergartens St. Marien unternehmen... mehr lesen... |
... es ist nicht eine Frage der Kraft sondern des Glaubens. Denn man findet oft
sehr starke Menschen, die rasch versagen, und findet dagegen sehr feinfühlige
und schwache, die trotz Krankheit und Müdigkeit prachtvoll mit dem Leben fertig
werden ... mehr lesen |
Zukunft
ist auch das Jahr 2010 noch für uns, wenngleich... mehr lesen
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Weihnachten. Endlich finden
wir wieder den Ort, die Zeit, den Platz... mehr lesen |
Gemeindebrief "Der
Stab" August/ September 2009
 Unser menschliches Leben wächst dem Reifen entgegen. Dabei ist menschliche
Reife nicht in erster Linie eine Frage des Alters.... mehr lesen |
Gemeindebrief "Der
Stab" April/ Mai 2009
Am Todestag ihres Rabbis (jüdischer Lehrer) tanzen dessen Schüler um sein Grab
– aus Freude darüber, dass er “heimgekehrt ist”..... mehr lesen |
Rückschau:
Bibel und Bildung - Ausstellung in
St. Marien
| ©
2007 Ev. Luth. Kirchgemeinde Marienberg |
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